Unsere Tipps für Sie

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18. Dezember 2018

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BK Benefit Spartipps

Die besten Tipps, um beim Sprit schlau zu sparen!


Das Auto ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken- sei es privat oder im Betrieb. Gerade in ländlichen Regionen ist der eigene Pkw oder Firmenwagen oft unverzichtbar. Leider ist Kraftstoff teuer und jede Einsparung daher bares Geld wert. Wir haben für Sie die sieben besten Tipps zusammengestellt, damit Sie ganz ohne Komfortverlust beim Spritverbrauch weniger tief in die Tasche greifen müssen.

Ja, ich möchte von den Sonderkonditionen profitieren

1. Autobahn-Tankstellen und teure Regionen meiden


Tankstopps auf der Autobahn gehen ganz schön ins Geld. Teure Autobahn-Tankstellen sollte man daher unbedingt meiden. Auch regional kann man sparen, wenn man preisbewusst tanken möchte. Als besondere Tiefpreisregionen gelten der Raum Aarau, Biel und die Region Jura.

2. Wer BK Benefit nutzt, erhält für jeden Liter Rabatt


Wer das gebührenfreie BK-Benefit-Angebot nutzt, lukriert an allen BP- und SOCAR-Tankstellen in der Schweiz und in Lichtenstein 4 Rp. Rabatt pro Liter auf den aktuellen Säulenpreis. Die nächstgelegene Tankstelle lässt sich ganz unkompliziert im Internet unter www.bkbenefit.ch oder via App von SOCAR und BP finden. Es fallen keine Gebühren an und man muss auch keine Mindestmenge tanken, um seinen Preisvorteil zu erhalten. Die Bezahlung mit Kundenkarte ist bargeldlos und bequem. Besonders praktisch für kleine und mittlere Unternehmen oder Familien: Jeder Kunde kann mehrere Karten mit klar getrennter Abrechnung erhalten. Die Rechnungen sind MWST-konform und die nächste Tankstelle ist dank des flächendeckenden Netzes von BK Benefit nicht weit. Neben einer kostenlosen Verbrauchstatistik gibt es zusätzliche Vorteile wie etwa einen zehnprozentigen Rabatt auf Schmiermittel bei sämtlichen BP-Tankstellenshops.
Das beliebte Sprit-Sparprogramm überzeugt nicht nur private Nutzer. Mehrere hundert Firmen nehmen bereits teil – vom Ein-Mann-Unternehmen bis zum Grossbetrieb. Die attraktiven Rabatte erzielt BK Benefit durch geschicktes Verhandeln mit strategischen Partnern. Insgesamt 520 Tankstellen in der Schweiz und in Liechtenstein sind Teil des Sparprogramms.

3. Spritschonend fahren


Wer spritschonend fährt, spart beim Verbrauch. Schon kleine Massnahmen helfen dabei. So sollte man etwa den Motor erst dann starten, wenn man angeschnallt, der Spiegel geprüft und das Handy verstaut ist. Auch das Warmlaufen des Wagens ist selbst im Winter längst nicht mehr nötig und nur Bezinverschwendung. Man sollte also direkt losfahren und möglichst schnell hochschalten, da Verbrennungsmotoren bei mittlerer Last und Drehzahl ihren optimalen Wirkungsgrad erreichen. Zu niedrige treiben ebenso wie zu hohe Drehzahlen den Verbrauch unnötig in die Höhe. Schnell hochschalten, spart Sprit. Wer in der Stadt bei Tempo 30 unterwegs ist, sollte im dritten Gang fahren, bei Tempo 40 im vierten und bei Tempo 50 im fünften Gang.
Auch das vorausschauende Fahren ist benzinsparend. So vermeidet man häufige Beschleunigungs- und Bremsmanöver und ungünstige Drehzahlbereiche. Das langsame Ausrollen bei eingelegtem Gang ist besser, als zu bremsen. Wenn man beim Bergabfahren oder vor einer Ampel nicht auskuppelt und bremst, sondern in sicherer Entfernung einfach Gas wegnimmt, bremst allein der Motor den Wagen ab, was dank Motorsteuerung den Verbrauch auf Null reduziert. Auch das Abschalten des Motors lohnt sich, wenn man im Stadtverkehr länger als 30 Sekunden steht. Wer diese Tipps befolgt, kann bei Stadtfahrten bis zu 25 Prozent Sprit sparen!

4. Luftfilter reinigen und gute Reifen verwenden


Ein verschmutzter Luftfilter erhöht den Kraftstoffverbrauch um bis zu sieben Prozent! Daher ist es sinnvoll, den Luftfilter regelmässig zu reinigen. Das kann man mit wenigen Handgriffen auch selbst erledigen. Ein Ersetzen des Filters oder eine professionelle Reinigung sind nur selten nötig. Auch der Rollwiderstand wirkt sich auf den Spritverbrauch aus. Wer gute Leichtlaufreifen verwendet, kann den Verbrauch um bis zu fünf Prozent senken.

5. Auf die Qualität des Öls achten


Leichtlauföle kosten mehr als Standardprodukte, verringern aber im Motor den Reibungswiderstand, was Kraftstoff einspart. Das macht sich gerade beim Kaltstart bemerkbar, da sich das Leichtlauflöl deutlich besser und schneller im Motor verteilt. Teure Premiumkraftstoffe bringen hingegen laut den Tests von Automobilclubs kein Einsparungspotential. Spezialprodukte mit beeindruckenden Markennamen bringen nichts, da die Kraftstoff-Anforderungen auch von klassischen Kraftstoffen erfüllt werden.

6. Keinen unnötigen Ballast transportieren


Fast jeder Autofahrer transportiert unnötigen Ballast: Reservekanister etwa oder das Ersatzrad. Es ist fast immer an Bord, wird aber so gut wie nie gebraucht. Ein durchschnittlicher Fahrer erlebt nur alle 200.000 Kilometer eine Reifenpanne. Das Gewicht des Ersatzrads von rund 18 Kilogramm erfordert auf dieser Strecke etwa 250 Liter zusätzlichen Kraftstoff. Tritt wirklich ein Notfall ein, wird man als Mitglied eines Automobilclubs mit allem Nötigen versorgt. Besonders spritfressend sind ausserhalb des Fahrzeugs angebrachte Gegenstände. Selbst ein leerer Dachträger steigert den Kraftstoffverbrauch um bis zu fünf Prozent!

7. Beim Autokauf an den Spritverbrauch denken


Wer von Anfang an auf ein spritsparendes Auto setzt, spart am meisten. Daher sollte man beim Autokauf gründlich durchrechnen, ob sich die Investition in einen verbrauchsarmen Wagen lohnt. In diesem Bereich gab es in den vergangenen Jahren einige Fortschritte und Innovationen, die dafür sorgen, dass die Tankrechnung überschaubar bleibt.

Die BK Benefit Kundschaft ist kostenlos!


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